Termine - MEDIC

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Termine

Vom 20.-21.10.2022 fand an der Jagiellonen-Universität in Krakau (Polen) im Rahmen des Themenzyklus: Wissen-Kommunikation-Aktion eine wissenschaftliche Konferenz zum Thema: „Neue Informationsrevolution“ statt, an der die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Jagiellonen-Universität teilnahmen. Die Wissenschaftler sind auch am Erasmus+-Projekt:
Strategische Partnerschaften auf dem Gebiet der medizinischen Ausbildung mit Fokus auf innovative Bildungsinhalte und höhere Arbeitsmarktrelevanzbeteiligt.

Das Projekt, das von der Thüringer Agentur für Europäische Programme aus Erfurt koordiniert wird, wurde im Zusammenhang mit dem Thema:
Digitale Pflegekräfte in der Risikogesellschaft – Darstellung der Forschung im internationalen Projekt Erasmus+“ durchgeführt
und stellte die Ergebnisse der im Rahmen des Projekts geleisteten Arbeiten zur Modernisierung des Pflegeausbildungsprozesses innerhalb der EU vor. Das vorgestellte Projekt stieß bei den Konferenzteilnehmern auf großes Interesse.




Im Oktober starten zum bereits sechsten Mal die ErasmusDays. In ganz Europa finden vom 13. bis zum 15. Oktober tausende Aktivitäten statt. Die Teilnehmenden organisieren Ausstellungen, Mitmach-Aktionen und Events unterschiedlichster Art. Alles im Sinne des europäischen Gedankens. Die Thüringer Agentur für Europäische Programme e.V. beteiligte sich mit der Stadtverwaltung Erfurt und der Impulsregion e.V. mit dem
Stakeholder Meeting im Rahmen des ERASMUS + Projektes “MEDIC” am 13.und 14.10.2022 im Thüringer Landtag.
Ziel des Meetings war die weitere Verbreitung der Projektaktivitäten und die Vorstellung weiterer Projektergebnisse an die Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Da die Veranstaltung im Besucherzentrum des Landtages stattfand, ergab sich die Möglichkeit einer Führung durch den Gebäudekomplex und die Besichtigung des Plenarsaals.

Krakau 10.07.-13.07.2022
Nur wenn es uns gelingt, die sehr großen kreativen und intellektuellen Ressourcen Europas effizienter zu verwenden, kann unser Wohlstand dauerhaft Bestand haben.
Für eine wissensbasierte Wirtschaft und Gesellschaft brauchen wir neue Module in den Lehrplänen und massive Investitionen in die Digitalisierung.
Mit unser Meeting in Krakau (10.07.-13.07.2022) haben wir diese Gedanken aufgegriffen und mit den polnischen Partnern die laufenden ERASMUS- Projekte diskutiert und weiterentwickelt.


Am 17.-18.05.2022 fand das 2. Meeting „MEDIC“ in der Wirtschaftskammer Wien statt.



Diskutiert wurden von den Projektteilnehmern die Leistungen innerhalb der Intellectual Outputs. Dass umfasste die Erarbeitung der Bildungsinhalte, um die Kompetenzen in der Pflege 4.0 zu vermitteln, und die Umsetzung dieser Inhalte in innovative Lehr- und Lernformate, die modernen pädagogischen und didaktischen Prinzipien folgen. Dazu wurden die im Projektzeitraum im Rahmen der Arbeit der Arbeitsgruppe IO 2 unter Leitung der Jagiellonen Universität durchzuführenden Aktivitäten vorbereitet.




Multiplier Event des Projektes am 08.10.2021 in Krakau bei der Jagellonen Universität mit Politikern, Wissenschaftler, Spezialisten und der Studierenden der Jagiellonen-Universität und den Projektpartnern.
Mit dem Event in Krakau wurden die Berufsausbildung und die Zukunft der wichtigen Gesundheits- Branche aus Sicht der Politik, der Kommunen und natürlich der Handelnden vor Ort beleuchtet.
Das Meeting eröffneten die Vice-Dekanin der Fakultät für Management und social Kommunikation Prof. Dr. hab Weronika Swierczynska-Glowna und Prof. Dr. hab. Teresa Sasinska-Klass - Expertin Team Europe von der Repräsentation EU-Kommission in Warschau
Frau Liliana Hrytsyshyn  – Vorstand ThAEP (Lead Partner) stellte das Projekt MEDIC und die erwarteten Resultate (IOs) vor.
Im ersten Panel – „Erasmus education health in European Union policies“ ging es um die Bildung und Gesundheit, Ökonomie in der Politik der Europäischen Union.
Frau Prof. Danuta Hübner – EU- Commissioner for Regional Policy (2004-2009), MEP-(2009- present), Chair – Committee on Constitutional Affairs (2014-presents) erläuterte die Wichtigkeit der Bildung und Bedeutung der Notwendigkeit der Zusammenarbeit in Europa.
Herr Jan Truszczynski  - Direktor General for Education und Culture der EU- Commission (2010-2014), Team Europe Expert, ergänzte diesen Part um das Thema lebenslanges Lernen über die Grenzen und die Wirkung des ERASMUS+ Programms.
Frau Elzbieta Kois- Zurek - Gesundheitsdezernat der Stadtverwaltung Krakau spiegelte den gesamten Prozess auf die Herausforderung in der Kommune Krakau und stellte gleichzeitig ihre Erfahrungen mit den eigenen aufgelegten Programmen vor. Darüber hinaus beschrieb sie die Schwierigkeiten gutausgebildete Krankenschwestern für die Umsetzung dieser Programme zu gewinnen.
Nach den Vorträgen diskutierten die Teilnehmern zu Fragen der Berufsbildung und Weiterbildung in der Zukunft.
2. Panel „Green Deal enviromental protection“ ging es um die aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung des Green Deal in der Gesundheitsbranche. Herr Egon Primas (MdL. Thüringen AD) und Herr Thomas Unger beleuchteten die Situation der Beruflichen Bildung in Thüringen.
Frau Prof. Teresa Sasinska- Klas beschrieb die aktuelle Lage im polnischen Gesundheitswesen und die Maßnahmen, um die Berufsausbildung für die zukünftigen Mitarbeiter attraktiver zu machen.
Nach den Vorträgen beantworten die Key Speaker die Fragen der Teilnehmer und diskutieren zur verschiedenen Thematiken der Berufsbildung und Fachkompetenzen.










Zum Zeitpunkt 2/2021 wurden die Grundlagen zur Öffentlichkeitsarbeit des Projektes erstellt.
So wurde die Website www.medic-erasmus.de eingerichtet und von den Projektpartnern auf Ihren offiziellen Webseiten verlink.  Poster für das Projekt wurden als PR-Material erstellt.
Der Feinplan für die Intellectual Outputs und der Feinplan für die Finanzen wurden ausgearbeitet.
Die Kommunikation mit den Projektpartnern erfolgt über bilaterale Telefonkonferenzen.

Im ersten Intellectual Output (IO1) wurde das aus dem ERASMUS plus-Projektes Health Care
Europe (HCEU) entstandenen Kompetenzprofil aufbereitet und den Partnern zu Vergleichszwecken zur Verfügung gestellt. Eine erste Analyse der aktuellen Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der Berufsbildung Pflege hinsichtlich der, in den Bildungsrahmenplänen gewünschten, sowie der in der Praxis umgesetzter Lehrinhalte in Deutschland bzw. Thüringen wurde erarbeitet.

Die Feinpläne, für die im IO1 vorgesehenen Arbeitspakete zur Arbeitsmarktanalyse zu den Aspekten der Anforderungen aus Digitalisierung, Telecar/Telenursing, Robotik, Umweltschutz und Prävention vom Demotivation im Job , für die Quartale Q1 und Q2 2021 wurden vom Lead-Partner, unter Beachtung der unterschiedlichen Foki der jeweiligen Einrichtungen, für die regionalen Partner vorbereitet und mit Ihnen abgestimmt.
Der Status Quo und die Aussichten in den Partnerländern wurden von den jeweiligen Projektpartnern bereits ausgearbeitet und liegen vor.

Auf der Grundlage, der bisher von den Partnern zugelieferten Arbeitspakete, erfolgt eine Synchronisation der Ergebnisse, aus dem das Anforderungsprofil mit den jeweilig untersetzten Kompetenzen erstellt wird.


Kick Off Projektmeeting MEDIC in Erfurt/Mühlhausen
Vom 27. zum 28. Mai 2021 konnte nach mehrfacher Verlegung, aufgrund der pandemischen Lage, das Kick-Off Meeting in Erfurt und Mühlhausen, wo auch die Ludwig Fresenius Schule besucht wurde, stattfinden. Die hybride Veranstaltung, unter denen die Teilnehmer teils online als auch -mit negativem Test- präsent waren, wurde organisiert von der Thüringer Agentur für Europäische Programme e. V. – Lead Partner und der Impulsregion Erfurt Weimar Jena.
Sie war durch eine sehr konstruktive Atmosphäre intensiven Erfahrungsaustausches geprägt. Vorträge und Diskussionsphasen lösten sich ab und mündeten in einer Er-gebniszusammenfassung, gezogenen Schlussfolgerungen und der Planung der Inhal-te und der Termine des nächsten Treffens.
Durch Frau Hrytsyshyn wurden die Teilnehmer begrüßt und kurz auf die Ziele und Notwendigkeiten eines solchen Projekts aus Sicht der Gesundheitsbranche eingegan-gen. Gleichzeitig verwies sie auch darauf, dass das ERASMU MEDIC- Projekt eine erfolgreiche Weiterwicklung von MAPA darstellt.
Im Anschluss erläuterte Herr Bauer das Interesse der Impulsregion an diesem EU- Projekt.
Frau Hrytsyshyn ging dann auf die Ziele des Projektes „Strategische Partnerschaf-ten auf dem Gebiet der medizinischen Ausbildung mit Fokus auf innovative Bildungsinhalte und höhere Arbeitsmarktrelevanz“, Projekt- Nr.: 2020-1-DE02-KA202-007407 ein, dessen Förderung im Rahmen des Programms Erasmus+ von der Thüringer Agentur für Europäische Programme e.V. in Erfurt beantragt wurde und durch die Impulsregion unterstützt wird. Die Ausbildung der Fachkräfte muss den Pra-xisanforderungen gewachsen sein und die Lernenden auf die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hin zur „Pflege 4.0“ vorbereiten. Es gilt, junge Leute für den Beruf der Pflegefachkraft zu interessieren, zu gewinnen und sie später im Job zu halten. Das vorliegende Projekt will einen Beitrag hierzu leisten, indem das Kompetenzprofil einer Pflegekraft 4.0 erarbeitet (IO 1) und mit dem aktuellen Standardprofil (HCEU-Matrix) verglichen wird. Die durch Vergleich erhaltenen neuen Kompetenzanforderungen wer-den als ausgewählte Lerninhalte der Themen Digitalisierung, Robotik, Umweltschutz und Prävention von Demotivation am Arbeitsplatz erarbeitet und in moderne Lernfor-mate umgesetzt werden (IO 2). Die Umsetzung der Ausbildungsinhalte erfolgt in Form von angeleitetem, fallbezogenem und problemorientiertem Lernen mittels Webinars, Self-Learning-Modulen, Rollenspiel oder als gamifizierte Versionen im Klassensatz bzw. als digitale Ausgabe. Zur Vermittlung dieser neuen Lehrinhalte und -formate werden Curricula zur Schulung und zum Training der Ausbildenden erarbeitet (IO 3).
Das Projekt MEDIC hat eine Laufzeit von zweiunddreißig Monate bis zum 31.05.2023. Um die Ziele von MEDIC zu erreichen, arbeiten Projektpartner aus vier europäischen Ländern (Rumänien, Polen, Österreich und Deutschland) zusammen, in denen sowohl die Technologien in der Pflege als auch die Berufsbildung unterschiedlich sind. Die transnationale Zusammenarbeit sichert, dass unterschiedliche Erfahrungen einfließen, verschiedene Ausbildungsstände verglichen und Ansätze für einen transnationalen, sprich beispielhaften Charakter für Europa, gefunden werden können.









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